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Am Ende der Macht

Abschied von der Politik

Und dann ist tatsächlich Schluss. Zahlreiche Politiker sind nach der Bundestagswahl nicht mehr im Bundestag. Nach Jahren im Zentrum der Macht stehen sie nun nicht mehr im Scheinwerferlicht. Bisherige Privilegien wie Fahrdienst oder Diplomatenpass sind Vergangenheit, ihre öffentliche Bedeutung schwindet schnell. Ein tiefer Einschnitt im Leben der früher so einflussreichen Abgeordneten – beruflich wie privat. Wie gehen sie mit dem Verlust von Macht um? Und wie finden sie sich im Alltag zurecht? In der NDR-Produktion „Am Ende der Macht. Abschied von der Politik“ gewähren drei norddeutsche Spitzenpolitiker Einblicke in ihr neues Leben und den Politikbetrieb in Deutschland. Von nun an müssen sie kein Blatt mehr vor den Mund nehmen.

Reinhold Beckmann und seine Co-Autoren Simon Huber und Wolfgang Klauser haben Marieluise Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Jan van Aken (Die Linke) und Peter Harry Carstensen (CDU) mehrere Wochen lang mit der Kamera begleitet. Sie beobachten sie in unterschiedlichsten Situationen, sind auch in privaten Momenten dabei und zeichnen hierdurch ein sehr persönliches Bild der drei Polit-Pensionäre.

„Am Ende der Macht“ ist nah dran an drei grundverschiedenen Politikern, die aber trotzdem eine Gemeinsamkeit teilen: Sie müssen lernen, mit dem Verlust ihres alten, prestigeträchtigen Berufs umzugehen. Macht, Einfluss und auch liebgewonnene Annehmlichkeiten sind verschwunden. Wem gelingt der Weg ins normale Leben?